Ein gemütliches Jubiläumsfest

Beim gemütlichen Zusammensein wurden Erinnerungen ausgetauscht. Bilder zvg

Anfang September feierte der Heimverein Pfadi Zuchwil mit ­einem gemütlichen Anlass das 50-Jahre-Jubiläum.

Im Jahre 1975 wurde der Heimverein Pfadi Zuchwil gegründet, welcher der Träger­verein des Pfadiheims Zuchwil ist. Seine Aufgabe besteht in der Anschaffung sowie dem anschliessenden Betrieb und Unterhalt des Pfadiheimes, welches wir 1979 einweihen durften.
Seit der Gründung sind nun bereits 50  Jahre vergangen. Dies wurde in würdigem Rahmen gefeiert.

Feier bei schönem Herbstwetter
Rund 50 Heimvereinmitglieder (die meisten sind ehemalige Pfadis und die Anzahl war ungeplant und rein zufällig), trafen sich am
Samstag, 6. September im Pfadiheim Zuchwil, um den Anlass gebührend zu feiern.
Wir trafen uns um 14 Uhr beim Pfadi­heim. Nach der offiziellen Begrüssung durch den Präsidenten und die gegenseitige Begrüssung untereinander wartete bereits das reichhaltige Apéro auf die Heimvereinmitglieder. Der Wettergott war uns gut gesinnt und die Stimmung war von Anfang an sehr herzlich und fröhlich. Alle freuten sich, «alte» Gesichter endlich wieder einmal zu sehen. Anlässlich des Begrüssungsapéros wurden bereits «alte» Geschichten und Erlebnisse aus der Pfadi in die Runde gebracht. Aus den angeregten Diskussionen hörte man oft herzliches Lachen oder ein «ah ja…..». Man hätte den Anlass gut und gern auch unter das Motto «weisch no» stellen können.

Jung gebliebenes Pfadiheim
Parallel dazu wurde das Pfadiheim im aktuellen Zustand angeschaut. Alle waren sich einig, dass man dem Pfadiheim Zuchwil das Alter überhaupt nicht ansieht. Es präsentiert sich in einem ausgezeichneten Zustand.
Ab 15.45 Uhr konnten sich die Heim­verein-Mitglieder am reichhaltigen Grill- und Salatbuffet erfreuen. Dieses wurde rege «geplündert». Mundete doch alles ausgezeichnet. Natürlich durfte auch das eine oder andere Bierchen und / oder ein Glas Wein nicht fehlen. Das gehört einfach auch dazu. Danach war das ebenfalls prächtige und reichhaltige Dessertbuffet bereit, um «vernichtet» zu werden. Auch hier wurde kräftig zugelangt. Die selbstgemachten Desserts schmeckten ausgezeichnet.
Bei einbrechender Dunkelheit versammelten wir uns ums Lagerfeuer und sangen unter Gitarrenbegleitung typische Pfadilieder. Die prima Stimmung könnte man auch als romantisch bezeichnen.

Viel Gesprächsstoff
Viele Erinnerungen aus der vergangenen Pfadizeit keimten auf und man genoss das Singen und vor allem das gemütliche Zusammensein unter Gleichgesinnten. Bei einigen meldeten sich wieder Hungergefühle. Einige lösten das «Problem» mit einer selbst gebrätelten Cervelat am Stecken auf dem offenen Feuer.
Danach lichteten sich langsam die Reihen. Einige «Höckeler» blieben noch hängen und die Gespräche dauerten an. Gesprächsstoff war ja genügend vorhanden.
Abschliessend waren alle sich einig. Es war ein sehr würdiger, gemütlicher und kollegialer Jubiläumsanlass.
Roland Baumann. Heimchef

 

Am Lagerfeuer.
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